Nach getaner Arbeit am ersten Abend ziemlich geschafft gemütlich am Lagerfeuer.

Wir hatten eine Fahrt mit dem Schulbus nach Ueckermünde hinter uns, haben dann unser Quartier an Land bezogen und haben uns gegenseitig kennen gelernt.

Wir mussten erst in kleinen Gruppen, danach als Gemeinschaft einige Übungen ableisten. Auf einer Wippe und in einem Niedrigseilgarten sollten wir unsere Körperbeherrschungen unter Beweis stellen. War gar nicht so einfach! Das Segelboot  ist relativ klein, aber auf engsten Raum ist alles vorhanden, um über die Ostsee zu fahren und darin zu wohnen. Beeindruckt haben mich die zahlreichen Staumöglichkeiten für die alltäglichen Dinge, die wir noch mitnehmen müssen.

Wenn die Segeltour so läuft, wie an diesem Tag, kann ich mir vorstellen, dass wir alle viel Spaß haben werden.         

Philipp W.

 

Auf der Vorbereitungsfahrt am 10.05 10 sind wir mit den Jollen aufs Haff hinaus gesegelt. Jeder bekam eine Aufgabe zugewiesen. Ich, Philipp, hatte die Aufgabe das Großsegel zu steuern. Da leider wenig Wind war, was ich sehr schade fand, mussten wir auch mit Motorkraft fahren. Zwischendurch wechselten wir auch die Aufgaben. Julius übernahm das Ruder. Wie man sieht war es eine ernste Aufgabe. Mir hat die Jollenfahrt auch ohne Wind viel Spaß gemacht.

Philipp St.

 

Es war an diesem Tag sehr bewölkt, aber mir war nicht kalt. Während wir auf der Wappen waren, war ich aufgeregt, weil das Schiff sehr groß war. Ich hätte nicht gedacht, dass es auch ein Schiff für Rollstuhlfahrer gibt.

Nach dem Rundgang auf dem Schiff wollte ich lieber mit der „Wappen“ fahren, als mit der “Greif“. Die Greif war auch schön, aber ich fühlte mich auf der „Wappen“ wohler.

 

Jillan Croll